Eco Project Wane

Challenges

AUSBEUTUNG DER NATUR

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Brandrodung
Die Brandrodung ist eine Methode in der Landwirtschaft, mit der ein meist bewaldetes Areal in ein zum Anbau geeignetes Feld überführt wird. Die übliche Methode besteht darin, alle Bäume und Holzpflanzen in einem Gebiet zu roden. Die geschlagene Vegetation oder “Schlagabraum” wird dann zum Abtrocknen liegen gelassen. Normalerweise geschieht dies kurz vor dem regnerischsten Teil des Jahres. Anschließend wird die Biomasse verbrannt, was zu einer nährstoffreichen Ascheschicht führt, die den Boden fruchtbar macht und Unkraut- und Schädlingsarten vorübergehend beseitigt.
Der erste Regen spült große Teile dieser Asche weg, „wäscht“ die präparierten Flächen aus und übersättigt Flüsse und das Meer, wodurch insbesondere die Korallenriffe geschädigt und getötet werden. Nach etwa drei bis fünf Jahren nimmt die Produktivität der Parzellen aufgrund des Nährstoffmangels sowie der Invasion von Unkraut und Schädlingen erheblich ab. Dies führt dazu, dass die Landwirte eine chemische Behandlung anwenden, schließlich das Feld verlassen und in ein neues Gebiet umziehen. Danach bleibt der Boden frei und ohne Erosionsschutz. Die Zeit, die eine Brandrodungsfläche benötigt, um sich zu erholen, hängt vom Standort ab und kann nur fünf, aber auch mehr als zwanzig Jahre betragen. Danach kann das Grundstück erneut gerodet und verbrannt werden, wobei der Zyklus wiederholt wird.
Eine zusätzliche Belastung für Mensch und Umwelt durch diese Methode ist die enorme Rauchentwicklung. Diese fällt teilweise so stark aus, dass sie in angrenzenden Ländern immer noch gesundheitsschädliche Effekte erzielt und darüber hinaus für politische Spannungen sorgt.

Dynamitfischen
Bomb fishing, also known as dynamite fishing, is a highly destructive, largely illegal method of catching fish by using dynamite or other types of explosives to send shock-waves through the water, stunning or killing fish which are then collected afterwards.

This method is highly destructive to the ecosystem as it kills all organisms surrounding the Impact Zone, while only a small percentage of killed fish is used by the fisherman. Furthermore it damages the physical structure of corals along the reefs which are vital to the coastal ecosystem. 

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